Derzeit bin ich auf Reisen durch den südlichen Oman. Das schöne an Salalah und der Dhofar-Region ist, dass die Gegend durch eine Bergkette von dem wüstenähnlichen Rest der arabischen Halbinsel getrennt ist. Das bedeutet: viel Regen im Juli und August (und viel Grün) und im Rest des Jahres heiße, aber erträgliche Temperaturen. Und schön ist es auch.
Mein Hotel:
Mein Strand:
Alte Steine (Die Gegend war vor 3000 Jahren der einzige Ort an dem Weihrauch produziert wurde. Damals waren die Händler hier so steinreich, dass man in Rom neidisch den Begriff “glückliches Arabien” (Felix Arabia) prägte)). Heute hat der Preis nachgelassen und die alten Paläste müssten etwas renoviert werden.
Weihrauch-Bäume:
Die Leute sind hier so wahnsinnig nett, dass man es als Europäer kaum aushält. Im Flugzeug saß ein junger Omani neben mir, wir kamen ins Gespräch, er schlug vor, mir abends die Stadt zu zeigen. Nicht nur, dass er das Restaurant bezahlt hat, auch alle meine Souvenirs hat er heimlich bezahlt bevor ich es tun konnte. “Du bist mein Gast”, war seine lapidare Antwort. Nun, das schöne ist, mein Misstrauen gegen soviel “gratis” ist hier völlig unabgebracht. Der wollte wirklich keine Gegenleistung.
Während ich hier faulenze, schreibt Frau A. dass unser Kater, Herr K., eine Notoperation benötigte. Ich hoffe, es geht ihm wieder besser.




Dienstag 29. April 2008 um 10:20 |
Na, jetzt bin ich aber erleichtert!
Nach der langen berichtslosen Zeitspanne habe ich schon befürchtet, dass du einer schicken Dubaierin hinterher gepfiffen hast und der Schari’a zum Opfer gefallen bist. Oder in ein Ölbohrloch gefallen. Oder von einem Kamelzüchter gefangen und versklavt worden.
Statt dessen lässt du dich von fremden Omanis aushalten. Soso.
Gute Besserung, Herr K.!