Möbel wegzugeben

Mittwoch 21. März 2007

Hoppla, hier steht ja seit über 2 Wochen nichts Neues mehr. Gab halt viel zu tun: auf dem Flohmarkt im Nachbardorf Horst habe ich 3 Kartons mit Krempel verkauft, einige Sachen wechselten über ebay den Besitzer, die Katzen habe ich zu meinen Eltern gebracht, mir ein One-way-Ticken besorgt (am 12.4. gehts los) und Umzugskartons gefüllt. Mittlerweile stehen in meinem Kühlschrank mehr Sachen als in den meisten Zimmern. Dafür erinnert der Abstellraum an ein Aldi-Lager.

Trotzdem sind noch genug Einrichtungsgegenstände übrig, die ich weder mitnehmen noch wegschmeißen will. Wer also Interesse hat, kann gerne am Samstag, 7. April vorbeikommen und sich etwas mitnehmen. Die ersten Besucher bekommen noch eine Flasche Sekt – den kann ich nämlich auch nicht mitnehmen. Bei gutem Wetter schmeiße ich auch den Grill an.

Wegzugeben sind unter anderem:

2 Ikea-Sessel

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ein Baumstamm, massiv, als Wohnzimmertisch oder Kaminholz nutzbar.

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ein Roll-Schubladenschrank

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Ein Ledermantel aus den 60er Jahren

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Eine Palme (war mal großer, aber die Katzen haben mehrfach Schindluder mit dem Baum getrieben)

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Ein Gummibaum

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Einige kleinere Pflanzen (Fotos folgen)

Ein kleines Billy-Regal, birkenfarben (ist wech)

ca 70 Sektgläser

Eine Sony-Stereoanlage mit 2 Kasetten-Spielern, CD, Radio. Zubehör: 2 Lautsprecher mit Kabel, Fernbedienung.

diverse Schreibtischlampen

und noch vieles mehr…


Alles muss raus!

Sonntag 4. März 2007

Ich war fleißig. Nein, im ernst. Die letzten Tage habe ich damit verbracht sehr viel Hausstand zu sortieren, auf thematische Häufchen zu stapeln, in Kartons zu packen oder wegzuschmeißen.

(Ein paar Dinge sind aber noch übrig: wenn jemand einen DVD-Player, eine Stereo-Anlage, einen Fernseher, einen Rollschrank, Wäscheständer, Geschirr, Küchengeräte, meine Sessel oder ein Billy-Regal braucht, kann sich vertrauensvoll an mich wenden. Die Liste wird noch länger…)

Ich fühle mich zwar jetzt ein wenig Ufff, aber es hat sich gelohnt: Ein Teil der Wohnung sieht aus wie die Kölner Altstadt nach den Karneval, die meisten Regale und Schubladen sind leerer als ein Junggesellen-Kühlschrank am Monatsende.

Warum eigentlich fällt es so schwer, sich von alten Dingen zu trennen. Nicht unbedingt bei diesem Umzug, sondern bei den vorherigen. Was hat sich in den hinteren Winkeln der Abstellräume bloß für ein unglaublicher Krempel angesammelt! Warum habe ich alte Prospekte, uraltes Spielzeug, Schreibhefte und ähnlichen Plunder bis zu zwei Umzüge mit mir rumgeschleppt. Und ich bin mir trotzdem sicher, dass, wenn ich die jetztigen Einlagerungskartons beim nächsten Mal aufmache, mich fragen werde, warum ich das Zeug wieder einmal aufbewahrt habe. Na, so ist das wohl.