Erster Fehlversuch

Der erste Anlauf, trotz fehlenden religiösen Hintergrunds einen Ramadan-konformen Tag zu leben, scheiterte praktisch mit dem Aufstehen: ein Gutenmorgenkuss, ein unbedachter Kaffee und später noch ein paar schlechte Gedanken machen diesen Tag ungültig.

Ich glaube, dass die Kontrolle der Gedanken das Schwierigste für mich wären, denn Wut, Ärger, Frust oder Verwünschungen tauchen ja doch recht schnell auf – dazu reicht manchmal schon der Blick auf die unteren Punkte der to-do-Liste. Verzicht auf Essen und Trinken scheinen da vergleichsweise unproblematisch.

Wer sich übrigens fragt, was ich neben dem Auskurieren des Zongs und meiner Karriere als Computer-Golfer so mache, kann hier lesen.

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