Thailand – in Sukothai

Weiter geht’s.

Spät am Abend des zweiten Tages erreichten wir unser Hotel in Sukothai. Eigentlich wollten wir unsere Herbergen noch vor Anbruch der Dunkelheit erreichen, weil die kurvigen und hügeligen Straßen schon tagsüber nicht so ganz ohne sind. Dank einiger Unklarheiten auf der Straßenkarte (nicht: Lesefähigkeiten der Co-Pilotin!) kombiniert mit Richtungsschildern, die entweder
a) überhaupt nicht oder
b) nur in Thailändisch am Straßenrand standen,
dauerte die Fahrt halt etwas länger. Aber das stört nicht, wenn man über schöne Provinzstraßen fährt.

Entschädigt wurden wir am nächsten Morgen mit dem Blick in den Innenhof des hexagonförmigen Gebäudes, das für zwei Nächte unser Zuhause war.

thai_25_sukothai_hotel.jpg

Fast einen ganzen Tag lang haben wir damit verbracht, die alten Tempelanlagen der historischen Hauptstadt Thailands anzuschauen, die auch zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Anlage mit ihren verfallenen, halbverfallenen und restaurierten Wats, Säulen, Palästen und Mauern ist wunderschön. Architektur, die Jahrhunderte alt ist und trotzdem noch Charisma hat. Ob man das von Dubai im Jahr 3007 auch noch sagen kann? Das weitläufige Areal wirkt riesig, lässt sich aber bequem auf einem Mietfahrrad erkunden. Statt langer Beschreibungen gibt es hier wieder ein paar Impressionen:

thai_18_sukothai.jpgthai_17_sukothai.jpgthai_21_sukothai.jpg

thai_14_sukothai.jpgthai_15_sukothai.jpgthai_16_sukothai.jpg

thai_19_sukothai.jpgthai_20_sukothai.jpgthai_22_sukothai.jpgthai_23_sukothai.jpg

Über die Stadt Sukothai dagegen kann man nicht so viel erzählen, da wir nur kurz reingeschaut haben, sie für laut und riechend empfanden, kurz lecker Essen waren, ich eine sehr unangenehme Erfahrung mit Thai-Toiletten machte, und das wars auch schon.

Über Hindernisse auf den Straßen Richtung Chiang Mai berichte ich morgen.

thai_26_on_the_road.jpg

Advertisements

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: