Im Oman

Derzeit bin ich auf Reisen durch den südlichen Oman. Das schöne an  Salalah und der  Dhofar-Region ist, dass  die Gegend durch eine  Bergkette von  dem wüstenähnlichen Rest der arabischen  Halbinsel getrennt ist.  Das  bedeutet: viel Regen im  Juli und August  (und viel  Grün) und  im Rest des Jahres heiße, aber erträgliche  Temperaturen. Und schön ist  es auch.

Mein Hotel:

Mein Strand:

Alte Steine (Die Gegend war vor 3000 Jahren der einzige Ort an dem Weihrauch produziert wurde. Damals waren die Händler hier so steinreich, dass man in Rom neidisch den Begriff „glückliches Arabien“ (Felix Arabia) prägte)). Heute hat der Preis nachgelassen und die alten Paläste müssten etwas renoviert werden.

Weihrauch-Bäume:

Die Leute sind hier so wahnsinnig nett, dass man es als Europäer kaum aushält. Im Flugzeug saß ein junger Omani neben mir, wir kamen ins Gespräch, er schlug vor, mir abends die Stadt zu zeigen. Nicht nur, dass er das Restaurant bezahlt hat, auch alle meine Souvenirs hat er heimlich bezahlt bevor ich es tun konnte. „Du bist mein Gast“, war seine lapidare Antwort.  Nun, das schöne ist, mein Misstrauen gegen soviel „gratis“ ist hier völlig unabgebracht. Der wollte wirklich keine Gegenleistung.

Während ich hier faulenze, schreibt Frau A. dass unser Kater, Herr K., eine Notoperation benötigte.  Ich hoffe, es geht ihm wieder besser.

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One Response to Im Oman

  1. Axel sagt:

    Na, jetzt bin ich aber erleichtert!
    Nach der langen berichtslosen Zeitspanne habe ich schon befürchtet, dass du einer schicken Dubaierin hinterher gepfiffen hast und der Schari’a zum Opfer gefallen bist. Oder in ein Ölbohrloch gefallen. Oder von einem Kamelzüchter gefangen und versklavt worden.
    Statt dessen lässt du dich von fremden Omanis aushalten. Soso. 😀

    Gute Besserung, Herr K.!

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