Fast gefastet

Nachdem ich im vergangenen Jahr bereits für einen Tag probehalber mal gefastet hatte, ist das Interesse am Fastenmonat Ramadan, der vor zwei Tagen begonnen hat, in diesem Jahr deutlich geringer. Da mir der religiöse Aspekt der Aktion völlig abgeht, will ich nicht 28 Tage lang hungern und schlechte Laune bekommen. Die letzten beiden Tage habe ich eher unfreiwillig kaum Nahrung zu mir genommen, weil einfach zu viel zu tun war und die ganzen Schnellimbisse in der Nähe des Büros ohnehin geschlossen haben.  (Stimmt nicht ganz:  der kleine Kiosk in der Lobby des Bürogebäudes ist mit einer spanischen Wand unsichtbar gemacht).

Das Iftar, die erste Mahlzeit nach Sonnenuntergang, wird trotzdem zelebriert, aber momentan steht mir der Sinn eher nach flüssigem Fastenbrechen mit Brauereierzeugnissen aus Bremen.

Im Hotel Atlantis hat’s gebrannt. Angeblich ist das ganze Feuer, das vor allem in der Lobby gewütet hat, nicht so schlimm und man will trotzdem in drei Wochen eröffnen. Weil mir dieses eine Milliarde Dollar teure Hotelmonstrum ziemlich egal ist, will ich dort mal nicht weiter nachforschen. Ich wette aber, dass es zunächst kaum Nichtraucherzimmer geben wird.

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