Federvieh im Garten

Während die Saudis ihre Winterklamotten rauskramen und in Finnland die ersten Waldbewohner mit Kerzen das Dunkel vertreiben zu suchen, macht sich der kommende Winter in Dubai allenfalls durch angenehme Temperaturen bemerkbar: man kann nachts die Klimaanlage ausgeschaltet lassen, abende auf dem Balkon sind nun auch möglich und ein Mittagessen im Garten ein richtiges Vergnügen.

Apropos Garten. Seit einigen Tagen habe ich immer mal wieder merkwürdige Geräusche hinter den hohen Mauern vernommen. Getippt habe ich auf einen Pfau, weil ich dessen krächzende Schreie nach aus der alten Nachbarschaft kenne.

Nun, heute hatte ich ich dann tatsächlich überraschenden Besuch im Garten:

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Muss wohl irgendwie über die Mauer geflattert sein. Ist aber nicht das einzige Tier im Bild.

Nochmal genau hinsehen.

Und?

Da rechts im Bild!

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Richtig! Genauso überrascht wie ich war unsere Katze Lotte, die an ihrem Lieblingsplatz zwischen dem Gras versteckt blieb, bis der große Vogel nicht mehr zu sehen war – und dann schnell durchs Fenster reinkam.

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3 Responses to Federvieh im Garten

  1. Karen sagt:

    „Waldbewohner“…! Ich muss doch sehr bitten! 😉

  2. Herr A. sagt:

    Damit war natürlich nicht Turku gemeint. Aber findest Du nicht auch, dass manche ländliche Gegend eher an einen bewohnten Wald als ein Dorf erinnert? 😉

  3. Karen sagt:

    Naja, „offiziell“ heisst es ja, hinter Kehä III kommt nur noch Wald. Damit wären wir dann auch Waldbewohner. 😉

    (Und als wir letztens mal wieder auf dem Domturm standen, da dachte ich, stimmt eigentlich. „Bewohnter Wald“ ist ein toller Ausdruck!)

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