Oh, Bama

Ups, da habe ich doch tatsächlich den ganzen Trubel um die Amtseinführung des US-Präsidenten verpasst. Aber das Ergebnis stand ja ohnehin schon fest, deswegen konnte man sich die Sendungen auf praktisch allen TV-Sendern wohl auch ersparen. Wir waren lieber gut essen.

Aber ganz kann ich mich dem Rummel um Barack dann auch nicht entziehen. Nachdem irgendwann mal rauskam, dass er nicht nur kenianische Wurzeln hat, sondern sein Urgroßvater von einer niedlichen grünen Insel am Rande Europas stammt, haben sich einige seiner fast-Landsleute zu fröhlichem Dichten und Gesang eingefunden. Zum Glück war eine Videokamera dabei, sonst wüssten wir nicht, dass alle Welt bis heute den Nachnamen des  mächtigsten Politikers der Welt falsch schreibt.

Denn Barack O’Bama ist schließlich Ire:

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One Response to Oh, Bama

  1. I.A. sagt:

    Zu den erstaunlicheren Produkten rund um den neuen Chef gehört sicher auch folgende Grausamkeit:

    Ein frohes neues Jahr!
    Ingo

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