Schlaflos in München

Ich liebe den leicht wirren Zustand der Jetlägerigkeit: In welcher Zeitzone bin ich gerade, wie heißt die Stadt da draußen am Fenster und warum bin ich wach, obwohl es noch zappenduster ist?

Gestern abend mit deutlicher Verspätung aus Kabul in Frankfurt gelandet, aber den letzten Zug nach München doch noch erwischt.

Um Mitternacht  hatte das Hotelrestaurant schon zu und alle umliegenden Lokale auch, deswegen gab es gegen Hunger nur noch den wohl weltschlechtesten Döner (Bayerstraße, gegenüber dem Südausgang vom Hauptbahnhof). Liegt mir immer noch schwer im Magen. Halleluja.

Auch ärgerlich: Ich hatte wohl vergessen was Regen ist, sonst hätte ich noch irgendwie einen Mantel ins Gepäck gequetscht.

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