Bilder aus Bali

Montag 14. Dezember 2009

Weiter unten sind jetzt einige wunderhübsche Fotos von Bali zu sehen.

Frohe Weihnacht allen Lesern.

Eigentlich müssten hier schon längst einige wunderhübsche Fotos von Bali zu sehen sein, garniert mit Texten über das Hotel, die wuchernde Natur, beeindruckende Tempelanlagen, das  manchmal merkwürdige aber immer freundliche Verhalten der Balinesen, den Besonderheiten des Golfspiels und so weiter.

Ich hatte bisher leider nicht einmal die Zeit, mir selbst die Fotos anzuschauen, geschweige denn, die Reise zu reflektieren. Denn eine nette Überschwemmung in der Küche hat mich etwas Zeit gekostet, ebenso die Suche und Beaufsichtigung des Klempners, der einen Teil der Leitungen im Haus komplett erneuern musste. Dazu kam noch etwas Arbeit, zwei Geburtstagsfeiern, Gäste bei uns, ein Tierarztbesuch und eine kurzfristige Reise. Während ich dies hier schreibe, liege ich in einem Hotelzimmer in London und warte darauf, dass der Wecker  eine angemessene Zeit zum Aufstehen findet. Nacher geht’s wieder zurück, vielleicht habe ich dann während der sechs Flugstunden Zeit und Muse.

In London nebenbei ist es kalt, so um die 5 Grad. Solche Zähneklappertemperaturen bin ich schon fast nicht mehr gewohnt, finde es aber erfrischend, im dicken Mantel durch die Stadt zu gehen. Harrods ist schön eingepackt, nur leider verkauft um 22 Uhr kein Pub in Hotelnähe etwas zu Essen mehr. Nur ein Falafel/Kebab-Laden hat noch offen – als ob ich davon nicht genug bekommen würde.

Die Einfahrt zum Hotel

Die Lobby

Das Zimmer von Frau und Herrn A.

Der Blick vom Balkon

Die Poolbar.

Balinesisches Essen mit Vulkanblick

Dschungelklo?

Tempelimpressionen

Selbst Kreisverkehre sehen auf Bali irgendwie gemütlich aus.

Eines der beiden Museen in der Inselhauptstadt Denpasar. Es liegt in einer schön ruhigen Gegend etwas außerhalb des Stadtzentrums. Hier wollten wir eigentlich überhaupt nicht hin, aber beim Stichwort „Museum“ fiel dem Taxifahrer nur dieser Ort ein.

Der Strand von Kuta Beach.

Ein Fleckenmusang an seinem Arbeitsplatz in einer Kaffeplantage im Hochland von Bali.

Das Arbeitsergebnis des Fleckenmusangs. Er frisst eine bestimmte Sorte  Kaffeebohnen, die nach dem Austritt aus seinem Verdauungstrakt geröstet und als „Kopi Luwak“ für sehr viel Geld verkauft werden. Genauer lässt sich das etwa hier nachlesen.

Die Nachbarn des Fleckenmusangs, kurz bevor ihre Schicht beginnt.

Auf dem Flughafen von Hong Kong gesehen. Wurde in größeren Mengen von Asiaten gekauft. Könnte vielleicht schmecken, aber Inhalt und Form der Snacks finde ich etwas gewöhnungsbedürftig.

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Ba-Ba-Bali

Dienstag 1. Dezember 2009

Diese Woche auf dem Zettel: Bali. Gestern angekommen, tolles Hotel mit Pool und Meerblick erwischt, 32 Grad Tagestemperatur und bisher keinen Schauer trotz Regenzeit (schade eigentlich (nicht)). Morgen gehts ins Landesinnere mit Tempeln, Vulkanen und Kaffeeplantagen, danach einen Pool-Tag, am Freitag schon wieder zurueck ins pleitengeschuettelte Dubai und naechste Woche gibt es hier auch ein paar Fotos.