Warten, nichts als warten

Die Tage plätschern so vor sich hin. Noch gibt der kleine Herr A. keinerlei Hinweise, dass er demnächst vorhat, zu uns zu kommen. Also warten wir weiter in unserem temporären Quartier in Hamburg, stehen spät auf, frühstücken spät, lesen auf dem Sofa, bestellen Essen beim Griechen, computern, lesen, schauen fern, schlafen.

Wind und Wetter laden momentan nicht zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Aber Frau A. würde ohnehin kaum mehr als 50 Meter schaffen. Dafür lohnt sich der Aufwand mit Anziehen ohnehin nicht.

Gerade hatten wir noch Besuch. Aus Dubai. Es ist schön, solche Nachmittage uneingeschränkt genießen zu können und sich noch ein bisschen auszuruhen für den großen Tag. Der errechnete Termin ist erst in 12 Tagen, also haben wir – statistisch – noch fast eine Woche, bevor der kleine Herr A. frühestens kommen würde. Das Bauchgefühl sagt aber: solange müssen wir nicht warten.

Also warten wir weiter…

 

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