Bilder, Bilder, Bilder

Freitag 26. Januar 2007

Eigentlich schon längst überfällig, habe ich endlich ein paar Südamerika-Impressionen zusammen gestellt:

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Weihnachtsbaum in Santiago de Chile
Stadtpanorama
Hochhaus

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Vulkan Villarica
Bergsee im Nationalpark Huerquehue
kurz hinter der argentinischen Grenze

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Stilleben: Anke und Auto
Pferd auf der Straße (keine Seltenheit)
San Martin de los Andes: schweizerischer als die Schweiz

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So grillt man in Argentinien
So einsam wohnt man in Argentinien
So schöne Wolken malt man in Argentinien

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Eine grüne Oase in der trockenen Pampa
Schweizer Architektur, Teil 2
Bergsee Lago Traful

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Wasserfall
Vorsicht, Kuh (keine Seltenheit)
Road to nowhere

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Sonnenuntergang am Lago Llanquihue
Kühe auf der Straße (sag‘ ich doch)
Aslak&Anke bereiten sich auf Pinguin-Fahrt vor…

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Auf diesen Inseln wohnen die schwarz-weißen Freunde
Sogar mit dem Teleobjektiv zu sehen
Chile ’06 – dafür mussten wir meilenweit fahren…

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Schoko-laden in Puerto Natales
Schoki!!!!
Gauchos in der chilenischen Steppe

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Tankstelle a la Chile
Nationalpark Torres del Paine
Nationalpark-Bewohner

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Gletscher-Impressionen am Lago Grey…

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Einsame Landschaften auf dem Weg nach El Calafate

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Der Perito Moreno-Gletscher ist einfach der Größte!
(ja, auf dem Foto in der Mitte kracht tatsächlich einiges ins Wasser)

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Vergleich Gletscher (groß) / Ausflugsboot (kleiner grauer Fleck)
Familienausflug
Anke mit Bier vor roter Wand

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Ich bin ein VW Käfer…
Hier war ein Schildermaler-Praktikant am Werk
Geschafft, hier ist die Welt zuende!

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Schiffswrack in der Magellan-Straße
Ushuaia (2x)

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Argentinische Flaggen am Ende der Welt
Westwind, permanent
Vorletzter Leuchtturm am Ende der Welt, im Beagle Kanal

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Seelöwen und Wasservögel leben dicht an dicht auf den Felsen

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Ah, Pinguine
Ah, Besucher auf der Pinguin-Insel
Zwei Walbarten bilden das Eingangstor zur Estancia Haberton

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Der Flughafen von Ushuaia ist streng gesichert
Boca Juniors-Fanladen in Buenos Aires
Nachtimpression in Buenos Aires


adios

Dienstag 2. Januar 2007

Dienstag, Internet-Terminal Flughafen Santiago de Chile, 17.20 Uhr Ortszeit:

Es wird Zeit für ein Adios. In 2 1/2 Stunden geht der Rückflug los. Heute Mittag sind wir aus Buenos Aires angekommen, wo wir die letzten beiden Tage verbracht haben. Klar, dass bei sowenig Zeit keine Minute für Weblog-Pflege übrig blieb. Anke und ich sind bei einer ordentlichen Flasche Rotwein im neuen Ausgeviertel Puerto Madera ins neue Jahr gerutscht – mit Blick aufs Wasser, den Jachthafen und Feuerwerk. Sehr schön. Auch die hiesigen Moskitos hatten ihre Freude – an uns. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie den Promillepegel in unserem Blut wirklich überstanden haben.

Buenos Aires ist – wie die anderen Städte hier unten auch – nicht gerade leise, verkehrsarm und aufgeräumt. Wenn man direkt aus Ushuaia/Feuerland hierherkommt, wo wir uns an frische 10 Grad Celsius und eine fast permanente steife Brise aus Westen gewöhnt hatten, dann kommen einem die über40 Grad mit stehender Luft in der Hauptstadt schon ziemlich umwerfend vor. Dann noch ein hellhöriges Zimmer in einem Designhotel, das irgendwie nicht ordentlich desgint wurde – und ich brauchte einen 2. Anlauf, um diese Stadt zu mögen. Zumal einige Stadtteileeine nette Architektur und eine gewisse Gemütlichkeit und natürlich jede Menge lateinamerikanische Lebensfreude bieten. (Ist aber vielleicht auch meine Macke – Aber ich mochte ja auch Wien bei meinem ersten besuch nicht besonders)

Noch ein Wort zu Feuerland: Das Wetter hat uns auch hier nicht im Stich gelassen. Neben der schon erwähnten steifen Brise (praktisch für die Richtungsbestimmung) hatten wir hier ordentlich Sonnenschein. Nur als wir gerade in einem italienischen Restaurant sassen, kam kurz ein Hagelschauer vorbei, der aber schneller war als wir mit Essen.

Die Bootsfahrt zu den Pinguinen und Seelöwen war dann das Highlight daunten, auch wenn besagter Wind die Rückfahrt von 3 auf 4,5 Stunden verlängerte – und das bei einem Wellengang, der die Hälfte der Passagiere in die Toilette zwang. Noch eine halbe Stunde mehr und ich wäre auch soweit gewesen.

Auch hier hat sich das Hotel mal wieder als Volltreffer erwiesen: schönes ruhiges Zimmer mit einer fantastischen Aussicht auf den Beagle Kanal und ein Restarant mit einer ausgezeichneten Küche. Eines der leckersten Asados (Barbecues), die ich auf der Reise gegessen habe.

Und es hat uns gefreut, dass es geklappt hat Ali und Rafaela auf ein (paar) Bier am Ende der Welt zu treffen. Das nächste gibt es dann in Dubai…


Südchile

Sonntag 24. Dezember 2006

Endlich wieder in Argentinien!

Nachdem mir (Frau A. ) unser erster Aufenthalt schon sehr gut gefallen hat, hat sich dieser Eindruck verstaerkt. Aber ersteinmal nach Chile. In den letzten Tagen sind wir von Mittelchile nach Suedchile gewechselt. Die Landschaften wechseln hier wirklich nach jeder Kurve ihr Gesicht und wir kamen aus dem ah und oh garnicht mehr heraus. Die Entscheidung, sich einen Mietwagen zu nehmen, war ganau richtig. Man kann anhalten und langfahren wo man moechte. Gut, manchmal wird man auch von netten Chilenen einen Teil des Weges begleitet, damit man den richtigen Weg findet.

Mein Spanisch hat einen neuen Status erreicht. Von „zwei Bier“, Mañana und andere Fussballfans anpoebeln, bestelle ich jetzt in der Hoeflichkeitsform mein Bier, sage auch, was ich denn morgen will und sieze meine Gegner.

Ich mache jetzt Schluss, da jetzt unsere Argentinisches Weihnachten beginnt.

Alles Liebe,

Anke & Aslak


Froehliche Weihnacht

Sonntag 24. Dezember 2006

Ihr Lieben,

wir beide wuenschen euch allen ein paar besinnliche Festtage und alles Gute.

Hier in El Calafate (mittlerweile wieder Argentinien) scheint stellenweise die Sonne, allerdings weht ein geradezu unheiliger Wind. Die Temeperatur werden wir gleich bei einem Heiligabendspaziergang erfuehlen gehen.

Viele liebe Gruesse

Frau A. und Herr A.


Zurueck in Chile

Donnerstag 21. Dezember 2006

Oh je, da schaltet man einfach mal ein paar Tage ab und vergisst die Welt um sich herum – schwupps ist schon wieder fast Weihnachten. Bevor ich es vergesse: Frohe Weihnachten an alle! Ich weiss nicht, ob ich in den naechsten Tagen noch mal ins Internet gehe. Morgen geht es in den Nationalpark Torres del Paine, danach wieder nach Argentinien zu weiteren Gletschern.

Leider schliesst das Internet cafe jetzt. Ueber unsere ersten Piunguin-Sichtungen, Regen, Regen, Regen und deutsche Bauern in Chile gibt es also spaeter erst etwas zu lesen…


Yipiieeayeee!

Freitag 15. Dezember 2006

Haben heute das gute Wetter in San Carlos de Bariloche für einen Ausritt genutzt. Drei Stunden lang durch die argentinsche Pampa Estepa (die Pampa liegt woanders in Argentinien). Einfach nur schön. Anschliessend gab es ein „asado“, die hiesige Variante von Grillnachmittag. Kann mich vor Müdigkeit (und leichtem Muskelkater in den Beinen) kaum noch konzentieren – Frau A. schläft schon – daher hier nur kurz Antworten auf einige Fragen:

Essen&Trinken hier ist recht günstig. Wir waren gestern in einem der besseren Restaurants: ein zwei Finger dickes Steak gibt es für umgerechnet 5 Euro, eine Flasche Rotwein für 7,50. (Ein Bier gibt es hier für 5 bis 9 Pesos (1,25 bis 2,5 Euro) , je nach Grösse und Herkunft. 0,3 Liter normales einheimisches liegt bei 5 Pesos, der halbe Liter Warsteiner bei 6,50 – Astra habe ich noch keines gesehen, es steht also 1:0 für mich) Soweit ich das beurteilen kann, schmeckt das Fleisch hier ausgezeichnet, auch Anke stimmt da mit einem leer geputzten Teller zu. Was wohl auch daran liegt, dass die Rinder hier vor Ort relativ frei herumlaufen können und so ordentlich ihr Muskelfleisch trainieren. Zuerst haben wirüber die Schilder, die vor Kühen auf der Strasse warnen, noch gelacht. Aber ab und zu steht dann so ein Ding tatsächlich am Wegesrand oder mitten auf dem Asphalt. Warum die Tiere dort weiden und nicht hinter den Zäunen stehen, die ungefähr 10 Meter vom Wegesrand entfernt sind, ist uns allerdings ein Rätsel.

So, ich muss mich jetzt hinlegen und schlafen. Ausserdem fangen die „Simpsones“ gleich an (Tja, einmal TV-Junkie, immer Junkie.)

Hasta luego…


St. Pauli ist überall…

Mittwoch 13. Dezember 2006

Auch in Argentinien haben die Underdogs einfach kein Glück… Nach einem frühen Tor hat La Boca in der ersten Hälfte überlegen gespielt, doch noch vor der Halbzeit den Ausgleich kassiert. In der zweiten Hälfte waren die Estudiantes leider einfach besser haben die Estudiantes leider noch ein Tor geschossen (allerdings hat der Stürmer ziemlich cool den Ball mit der Hacke über den Towart gelupft und eingelocht).

Leute, die Stimmung in einer argentnischen argentnsene argentinischen Kneipe ist einfach Klasse. Hier fiebern die Leute echt noch mit und leiden mit jedem Foul (von denen es übrigens ziemlich viele und ziemlich brutale (so mit Blut und so) gibt – von denen der Kellner aber behauptet, die seien normal). Frau A. und ich haben zusammen vier Bier getrunken (die Flasche á 0,650 Liter) und siehe da: das dritte konnte sie schon in fast perfektem Spanisch bestellen… Geht doch.

@Cosmo: Du fehlst uns hier!